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Opensource Speedup: Partitionen

Mountoptionen

Bei jedem Zugriff auf eine Datei (auch nur beim Lesen) wird im Dateisystem die Zugriffszeit registriert. Das braucht viel Zeit, wenn sehr viele kleine Dateien gelesen werden (z.B. die Icons von KDE oder GNOME).

Mit der Mountoption noatime wird dieses Verhalten bei Lesezugriffen verhindert. Schreibende Zugriffe werden nach wie vor registriert. Damit wird der Start von Programmen, die viele kleine Dateien lesen müssen, deutlich beschleunigt.

Anordnung der Partitionen

Da die Festplatte mit einer konstanten Drehzahl dreht, der Lesekopf innen aber während einer Umdrehung einen kleineren Weg zurück legt als aussen, ist aussen die Relativgeschwindigkeit zw. Kopf und Platte grösser. Praktisch heisst das, dass aussen pro Zeiteinheit mehr Daten geschrieben und gelesen werden können.

Schlaue Platten fangen aussen an zu schreiben (alle Scheiben abwechselnd), so, dass bei nur teilweiser Belegung eine möglichst hohe Datenrate erreicht wird.

Daraus folgt, dass die erste Partition "schneller" ist als die folgende, und die letzte die langsamste.

Man sollte also als erste Partition die Swappartition einrichten, als zweite die Systempartition (/) und erst dann den Rest.


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